Ausrüstungsliste:

Navigation:

VDO-Fluxgatekompass Adis 360 mit Anzeigen am Ruderstand und im Salon (1994/1998)
VDO-Compact Windmessanlage (Windstärke und -richtung (1994/Mastgeber 1998))
VDO-SumLog mit Tochter-Meilenzähler im Salon.(1994)
Seafarer 901 Lot im Salon und Tochteranzeige am Ruder (1994).

Interphase-Probe (= vorausschauendes Sonar/Lot mit Bildschirm am Ruderstand (1997), zum Beispiel für sichere Riffpassagen oder herantasten an den Ankerplatz. Neuer Geber 2002 eingebaut.

Echosounder (elektronisches Hand-Echolot mit Batterie, auch für Dingi!)

Raytheon R 40 Radar, 4 Grad Strahl, 640x480 Bildschirm, (Random ist am Heck-Radarmast kardanisch aufgehängt) mit Magnetron von 1998.

GPS-Micrologic ML 250 mit vielen nützlichen Zusatzfunktionen. Die GPS-Daten können auch auf dem Radarbildschirm und auf dem Bildschirm des Interphase-Probe (Ruderstand) abgelesen werden.

Anemo-Handwindmesser
Peilkompasse: je ein Autohelm (elektronischer) und Silva (magnetischer).
Alle Instrumente sind beleuchtet (abschaltbar).

Umfangreiche Software:
Tidenprogramm weltweit, Routenplanung weltweit, Flaggen-Suchprogramm, Schenk-GPS-Software, eigene Softwaremodule für viele nützlichen Anwendungen (Excel und Word)

Reserve (nicht eingebaut):
C.Plath Magnetkompass, Seafarer 701-Lot komplett, Walker Schlepplog, Ersatzteile für SumLog und Reserverechner für Adis 360.

Autopilot:

Timco AP 110 aus der Berufsschifffahrt (Neues Modell 1997) mit eigenem elektronischem Referenzkompass und zusätzlicher Handfernbedienung. Als Sicherheit ist ein Interface für den Adis-Steuerkompass vorhanden, so dass dieser auch mit dem Autopiloten als Referenz verbunden werden kann (alle Kabel liegen, es sind nur noch 3 Drähte umzuklemmen).

Die wichtigsten Komponenten (elektronisch Steuerung, Ruderlagengeber und elektro-hydraulischer Motor) des Autopiloten sind als Reserve an Bord.

Unser Autopilot steuerte MANA bei allen Bedingungen zuverlässig (auch Sturm, ob von Vorne oder Hinten). Wir haben max. 500 Meilen von allen 32.000 Meilen per Hand gesteuert (Hafeneinfahrt, Ankermanöver oder mal zum Spaß). Der Autopilot hat mehrere Schutzschaltungen, die bei Überlastung (falsche Einstellung, falscher Segeltrimm) den Motor und/oder die Elektronik vor Schaden schützen.

Sicherheit:

Thermo-, Baro- u. Hygrometer, Signalanlage (Horn), UKW-Notantenne
DHI-Navigationslichter (BP und Aquamarin), Blitzlicht im Masttop, Salingscheinwerfer
Tasco wasserdichtes Fernglas, starker Handscheinwerfer mit 12V-Anschluss,

Drei Feuerlöscher, Signalflaggen, Rettungsring, Taschenlampen (Magic Light)
Rettungssignale (Nicosignal, Handraketen, Signalpistole), Reflexstreifen am Mast.
6 Rettungswesten (Feststoff) und 2 Automatikwesten, 4 Lifebelts, Rettungsleine.

Alle Einzelkojen sind mit Leesegel (Netze) ausgestattet, Reservekanister für Wasser. 6-Personen Rettungsinsel am Heckkorb, 
Notcontainer mit Notverpflegung und sonstigen wichtigen Dingen sowie kleinem PUR-Hand-Watermaker.

Epirb Kategorie II von ACR (406/121 MHz),.

Alle Bordventile sind Kugelventile und aus Sondermessing bzw. Spezialkunststoff. Kollisionsschott zwischen Vorkabine und Mittelkabine. 

Fünf getrennte Bilgensektionen, die alle trocken  sind und bis auf die Motorraumbilge als Stauräume zur Verfügung stehen. Die Nassbilgen (Anker, Dusche) sind gut von den Trockenbilgen abgetrennt.

Alarmanlage im Cockpit (Trittmatten)

Nachtsichtgerät

Lukensicherungen gegen Einbruch durch starke Nirorohre (von Innen schnell einzusetzen und zu entfernen).
Moskitonetze (wahlweise) für alle Luken und Fenster.

 Lenzsystem:

Starke elektrische und eine mechanische Lenzpumpen (alle transportabel bis auf Motorraumlenzpumpe). Überall im Schiff sind hoch belastbare Elektroanschlüsse für diese Pumpen eingebaut. Separate Ankerlenz- und Duschlenzpumpe fest eingebaut.

Alle Außenanschlüsse laufen über Schwanenhälse mit Entlüftungsventilen. Wasserstands-Warnkontakte mit Piezo-Summern an allen wichtigen Stellen. Große Lenzrohre im Cockpit. Reserveteile für Pumpen und Schläuche an Bord.

Frischwasser:

Zwei getrennte Niro-Wassertanks, getrennte Füllung und Entnahme leicht umschaltbar, je ca. 350 Liter mit Inspektionsluken.

Entsalzungsanlage PUR 80-II 1994 eingebaut (12 V/ 8 Amp. 15 Liter/Stunde) mit Ersatzteilen.
Druckwasserpumpe (weitere Ersatzpumpen an Bord) und Vorfilter.

Warmwasserboiler (Dez. 1999 erneuert, Wasserkessel aus Glaskeramik, kein Durchrosten mehr!) mit zusätzlich 30 Liter Warmwasser über Motorkreislauf oder Landanschluss (220V).

Wir haben auf der Weltreise nur vom Watermaker erzeugtes Wasser getrunken. Es hat erstklassige Qualität und Mineralmangel ist bei den heute überall vorhandenem fristen Obst und Gemüse nicht zu befürchten.  Erhebliche Staukapazitäten werden so gespart.

Durch einfache Umschaltung kann das erzeugte Wasser in den Wassertank oder direkt in Flaschen gefüllt werden. Das geht auch auf See! 

Unser Tankwasser benutzen wir auch für Kaffe, Tee, weil es stets gut schmeckte (Niro-Tanks und Aktivkohlefilter). Geschirr reinigten wir mit Seewasser vor (Hahn bei Spüle) und spülten mit Tankwasser klar. Zum Duschen nutzen wir häufig unsere Außendusche (Seewasserpumpe am Heck) mit Seewasserduschmittel (keine Salzrückstände) und Ute spülte lediglich die Haare manchmal mit Süßwasser nach.

Die längste Zeit, wo es keine Möglichkeit zum Wasserbunkern gab, waren sechs Wochen. Wir hatten stets genügend Wasser. Durchs Rote Meer haben wir fast 3 Monate kein Wasser wegen der schlechten Qualität gebunkert! Das gehört auch zur Unabhängigkeit!

Beiboot:

1996 haben wir unser kleines Beiboot gegen ein 9 Fuß-Schlauchboot mit festem GfK-Kielboden (Caribe) ausgetauscht. Statt dem 4 PS haben wir uns einen 15 PS Yamaha-Enduro-Außenbordmotor angeschafft. Für den Motor gibt es eine Heckhalterung mit Krananlage zum bequemen Rausnehmen. Das Dingi wird wahlweise nachgeschleppt (kurze Strecken), an den Davids hochgezogen (mittlere Strecken ohne Schlechtwettergefahr) oder am Deck festgezurrt (lange Strecken und/oder Schlechtwettermöglichkeit).

Mit diesem Beiboot macht es Spaß längere Strecken zu fahren und/oder z.B. die Tauchausrüstung zu transportieren. 25-Litertank im Beiboot, zusätzlich Kanister für 45 Liter Ersatzbenzin in der Backskiste. Das Beiboot verfügt über eine Sicherheitskette aus Niro 8 mm mit Schloss (Diebstahlschutz) und der Beibootanker hat einen 4 Meter Niro-Kettenvorlauf (5 mm). Wartungs- und Ersatzteile für Motor und Schlauchboot reichlich an Bord. Spezialschloss für Motor vorhanden.

Funk:

Fest eingebautes UKW-Sprechfunkgerät mit Handhörer, sowohl vom Salon als auch vom Steuerstand nutzbar, Antenne im Masttop.
Zusätzlich UKW-Handfunkgerät. UKW-Notantenne ist vorhanden.

ICOM IC-M 710 (1997) SSB-Transceiver (voll durchgestimmt) für Sende-und Empfangsbetrieb im Frequenzbereich von 0,5 bis 30 MHz. Ein modernes und sehr leistungsfähiges Marinegerät (150 Watt, 160 Speicherplätze usw).

Automatiktuner ICOM AP 130 am Radarmast montiert (kurze, aktive Zuleitung von Achterstagantenne (mit Isolatoren). Alle Kabel doppelt abgeschirmt, alle möglichen Einstrahlstörungen zu 99% beseitigt (abgeschirmte Elektrokabel, keine Kabelschleifen usw.).
Pactor-I-Controller für z.B. Email (nur mit Amateurfunklizenz).
Software und Decoder für Wetterfax, Navtex und alle sonstigen Sendeformen (RTTY, CW usw.). Software für Ermittlung der Funkausbreitung.

Elektrik:

Platz für drei Bordnetzbatterien in Größe 135-180 AH je Batterie. Zur Zeit sind 2 neue Batterien (August 2001, Varta Solar) zu je 180 Ah eingebaut. Platz ist noch für eine dritte Batterie frei, somit Gesamtkapazität 540 Ah! 
Zusätzlich im getrennten Stromkreis (aber über Schalter leicht zu verbinden) eine Starterbatterie mit 115 Ah (neu August 2001).

Bosch 85-Amp. Hochleistungs-Lichtmaschine (2004)  
Reserve
Powerline 100 Amp-Lichtmaschine mit 3-Stufenregler und Balmar 120 Amp

Mobtronik-Bordnetzkontrolle (digital), VDO-Analoginstrumente (V+A) für Motornetzkontrolle. 
Bord- und Motornetz sind komplett getrennt.

Wellengenerator ab 4 Konten Fahrt ca. 4 Ah Ladung , bei 6 Knoten ca. 10-12 Ah. (zur Zeit deaktiviert)
Windgenerator Fourwinds III (vier Flügel, 1995), ab 12 Knoten Wind gute Ladung.

Ladegerät
elektronisch gesteuert (1999 erneuert) für Landstromanschluss.
Ladecomputer für kleine Batterien (NC) und viele Zellen aller Größen an Bord.

Alle Lampen und Leuchten (bis auf Vorkabine) sind Warmton-Sparleuchten (von Stengel, z.B. 9 Watt gibt Licht wie 60 Watt). Vier normale Leuchtstofflampen im Motorraum. Zusätzliche, bewegliche Arbeitsleuchte und Arbeitsscheinwerfer mit Steckeranschluss.

Drei Umwandler von 12 V auf 220 V ( 2x 150 W (1997) und 1 Prowatt 1500 Watt (1994), alle elektronisch gesteuert und sinusähnlich (kein Trapez). Vom großen Wandler können alle Elektrowerkzeuge und der Bordstaubsauger, sowie der Mixer und Toaster betrieben werden. Einer der  kleinen 150 W Wandler ist im Bad und der andere in der Navigationsecke. Beide werden mit Schaltern an der Steckdose ein- oder ausgeschaltet.

Überall im Schiff gibt es viele 12-Volt-Steckdosen und zusätzlich Steckdosen für 220V Strom von den Wandlern (kein Kabelsalat!). Zusätzlich gibt es Stark-Gleichstromanschlüsse (dicke Kabel und Spezialsteckdosen) für hohe 12 V-Lasten (z.B. Pumpen)

Im Außenbereich befinden sich Steckdosen im Ankerkasten (Kettenwaschanlage, Scheinwerfer) und am Heckkorb (Dusch-/Deckwaschpumpe, Grill-Licht usw.). Praktische Cockpitbeleuchtung (Feuchtraumlampe) und Halogenlicht im Cockpit.

Die gesamte Elektrik ist zweipolig verlegt und die Stromkreise sind einzeln gesichert. Es gibt drei Schalttafeln mit elektromagnetischen Sicherungen und Diodenanzeige. Durch ständige Pflege mit Lanolin sehen alle Kontakte auch heute noch wie neu aus. Durch Stromkreistrennung über Schalter (je für Plus und Minus) komplette Abtrennung des Motorkreislaufes (Motor dann ohne Strom). Elektromagnetischer Hauptschalter für Bordstromnetz, extra Sicherung 150 Amp. für großen 1500 W-Wandler und 63 Amp. für Ankerwinsch.

Zahlreiche Ersatzteile, Spezialwerkzeuge und Kabel für die Elektrik als Reserve an Bord. 

In tropischen und subtropischen Gebieten reicht die Stromversorgung vom Windgenerator und den Solarmodulen für die Versorgung meist aus. Die moderne Kühlschrankelektronik (1997) und die überall vorhandenen Warmton-Sparlampen machen dies möglich. Der Ladezustand ist durch den Mobtronic-Controller perfekt überwachbar.

Ist Ladung von der Lichtmaschine notwendig, bringt die Hochleistungslichtmaschine schon bei ca. 1200 U/Min gut 50 Ah. Ladung! Eine Lärmbelästigung am Ankerplatz ist dann praktisch nicht vorhanden. 

Beim Segeln bringt der Wellengenerator (zur Zeit deaktiviert) so viel Strom, dass wir trotz Autopilot, Radarnutzung (nachts immer und oft auch tagsüber), komplette Lichterführung nachts, Radio, Kühlschrank, Bordlicht usw. immer genügend Strom haben und bei langen Touren mit vollen Batterien ankommen. Das ist Komfort, wie wir uns es vorstellen. Die Bremswirkung des Wellengenerators ist - wenn überhaupt vorhanden - minimal, der Komfortzuwachs aber maximal. Oder möchten Sie bei längerer Seereise lieber den Kühlschrank ausschalten und tagsüber auch den Autopiloten? 

Da der Autopilot die Yacht wesentlich exakter steuert, gleicht sich ein eventueller Geschwindigkeitsverlust durch die bessere Routenverfolgung (kürzere Strecke) aus. 

Steuerung, Antrieb:

Tenfjord-Hydraulik-Steueranlage H 165 (aus der Berufsschifffahrt), weit überdimensioniert, Rohrverlegung, 
großer Steuerzylinder JR1/100 (neue O-Ringe 1998),

Ruderanlage stark und überdimensioniert (V4A). (Servicekitts an Bord) 

Niro-Steuerrad mit Teakholzrad. Notpinne.

Autopilot Timco mit allen wichtigen Reserveteilen.

Motor:

Mercedes OM 601 (Mercedes 190D) mit 75 PS von Vetus im März 2004 marinisiert und im Mai 2004 eingebaut.

Vorher: Mercedes OM 615 Schiffsdiesel (vom Mercedes 220/8, Typ 115), 55 PS

Auspuffanlage Vetus mit 50 mm Spezialschläuchen.

Vor dem Motor-Dieselfilter ist ein großer Separ-Spezialfilter (KWA 50) mit Wasserabscheider. Dies garantiert immer sauberen Diesel, ohne Wasser und Schonung des Hauptfilters (Wechsel nur alle 500 Stunden) sowie der Einspritzanlage.

TX-Controlls-Einhebel-Steuerung (Gas und Gang),

Zweikreiskühlung mit Vorfilter. Abgriff für Seewasser zur Pantry und Watermaker noch durch zusätzlichen Feinfilter gesichert. 

Süßwasseranschluss zur Motorspülung vorhanden (nur Schlauch anklemmen, Ventil umlegen uns schon geht es los!)

Kraftübertragung:

Alles Neu im Mai 2004 eingebaut mit dem neuen Motor:

Hurth HBW 250-3 R Getriebe mit Ölkühler (weit überdimensioniert und daher nie an der Belastungsgrenze), 

Welle 35 mm ,

WBY-Gleitringbuchsen wartungsfrei und absolut dicht,

Kupplung mit Gummidämpfung,

Propeller mit 3 Flügeln. 

Motorinstrumente:

Wassertemperaturanzeige mit Warnsummer, 
Öltemperaturanzeige, 
Öldruckanzeige mit Warnsummer, 
Drehzahlmesser (alle von VDO), 
elektronische Seewasserdurchflusskontrolle mit Warnsummer (reagiert bevor der Motor heiß werden kann).
Alle wesentlichen Motorzustände werden somit optisch und akustisch angezeigt. 

Die Lichtmaschine und der Wellengenerator können über Schalter auf Instrumentenkonsole zu- oder ausgeschaltet werden. 
Alle Instrumente sind beleuchtet (abschaltbar).

Anker, Festmacher, laufendes Gut:

31 kg Bügelanker (Hauptanker, absolut zuverlässig), 
26 kg
CQR-Anker zusätzlich am Bug. 
11 kg
Alu-Anker (Typ Danforth) als Heck- oder weiterer Reserveanker mit hoher Haltekraft zerlegt in Backskiste.
Beiboot-Anker
mit Niro-Kettenvorlauf.

130 m Ankerkette 10 mm DIN 766, davon 80 Meter im Ankerkasten, Rest als Reserve in tiefer Bilge mittschiffs (gut zugänglich).

Elektrische Ankerwinsch für Kette und Tau (sehr starke Simpson Lawrence Dorado) mit Handfernbedienung (auch von Steuerstand möglich). 
Die Ankerwinsch kann auch manuell bedient werden. (dafür ist eine schwimmfähige Winschkurbel an Bord)

Kettenstopper sowie Kettenhaken Niro mit Leine zur Abfederung bzw. Entlastung.

250 m Festmacher- u. Ankerleinen,
Schoten
12 u. 14 mm, 10 mm Kevlar-Fallen, alles Tauwerk Liros und Marlow, 
Blöcke von HYE. 
Viel Reservetauwerk
aller Dimensionen, 
Segelreparaturausrüstung
und  Nähmaschine

Sonstiges:

Umfangreiche und überkomplette Qualitäts-Werkzeugausstattung mit vielen Spezialwerkzeugen: 
Großer+kleiner Schraubstock, 
Hart- und Weichlötanlage. 
Viele elektrische Werkzeugmaschinen (Bohrer groß 220 V, klein 12 V, Schwing- und Rundschleifer, Stichsäge, Heißluftgerät, Flex), 
Fräsanlage, viele Bohrer und sonst. Aufsätze, Tacker,

Nietzangen groß und klein mit vielen Nieten aller benötigter Größen.

Schrauben (Holz) in viele Größen sowie Gewindeschrauben, Muttern, Bolzen, Unterlegscheiben in Niro von M 3 bis M 12.

Schneider für dicke Stahlseile, Axt, Schweißgerät mit Elektroden, Hydraulikheber, Gewindeschneider.

Schlüsselsatz metrisch+Zoll
Profi-Inbusschlüssel, 
Werkzeuge zur Holz- und Metallbearbeitung, große Wasserzangen, Franzosen und und und und...

Umfangreiche Ersatzteilausstattung (siehe auch Angaben in Beschreibungen), sowie
Bootsbauzubehör
(Scharniere, Holz, Leisten, Türgriffe, Haken usw.), umfangreiches
Bootsmannmaterial
(Schäkel, Karabiner, Drahtseile, Riggersatzteile, Seilklemmen, Tenax-Ersatzteile u.v.a.), 
Schläuche (Wasser, Motorkühlung, Kraftstoff und Hochdruck) sowie Rohre in unterschiedlichsten Dimensionen, 
Schraub- und Konus- und Steckverbindungen aller Art (Schläuche u. Rohre), 
Kugelventile, Absperrhähne und vieles mehr. 
Dichtungsmaterial, Schlauchklemmensortiment, Muffen, Reduzierstücke, Formschläuche.....

Umfangreiches Elektrik- und Elektronikmaterial: 
Summer, Relais, Schalter, Sicherungen, Stecker, Steckdosen usw. für Reparaturen oder Neuanschlüsse, 
Elektrokabel von 0,5 bis 35 mm², Antennenkabel (auch RG213), 

Prüfgeräte
, Prüfleitungen, Leuchtdioden, 
Isolationsmaterial, Befestigungsmaterial, Abschirmgeflecht usw. 

Stereoanlage mit MC und CD,

Nähmaschine (auch für Segelreparaturen)

Schleppangel (Profirolle am Heck) mit umfangreichem Zubehör

Adapter für Wasserschlauch- und Landstromanschlüsse für weltweite Fahrt

TV-Antenne im Masttop.

Stabilisatoren gegen Bewegungen am Ankerplatz (sehr effektiv!)

Sonnenschutz (Rollos) an 4 Fenstern im Salon und Kabinenluken über den Betten. Sonnensegel für Ankerplatz/Marina (groß) und Sonnensegel für Fahrt (klein).

Zahlreiche Uhren mit Weckfunktion 

Korrosionstestgerät (Test gegen Kriechströme und Erdungsfehler)

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